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Kontaktabbrüche in Familien

Helga B. ist 60 Jahre, lebt in Hamburg, ist aktiv, gesellig, sportlich  und gesund. Doch für  ihre Tochter Laura gibt es sie nicht mehr. Laura will keinen Kontakt. Es gab keinen Abschied, keine klärenden Worte. Sie reagiert nicht auf die Kontaktversuche Ihrer Mutter.

Was will die Abbrecherin durch ihr Schweigen vermitteln, wie geht die Mutter mit ihrem Schmerz und ihren Fragen um?
Ist Schweigen Kommunikation, gibt es Möglichkeiten, solche plötzlichen Kontaktabbrüche zu verhindern?
Kann es nach einem Kontaktabbruch wieder Kontakt zueinander geben?

Diesen und ähnlichen Fragen gehen wir in der Gesprächsgruppe nach und versuchen die Hintergründe aufzuspüren.

Wir treffen uns am 24.4.2023 von 19:15 Uhr bis 21:15 Uhr.

Info: Angelika Grabow, Telefon: 04102 / 82 49 737 – ein erstes telefonisches Kennlerngespräch  und eine schriftliche (E-Mail) Anmeldung sind  erforderlich.

Es besteht beim betreten des Hauses eine FFP2-Maskenpflicht.