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Systemische Aufstellungen-Familienaufstellungen

Nächster Termin: „Unsere Mütter – Unsere Väter“      Aufstellungen für Kriegsenkel und Urenkel

Datum: 09.11.2019  Uhrzeit: 10:00 bis ca.16:00 Uhr  

Ort: Kloster Nütschau, 23843 Travenbrück (Nahe Bad Oldesloe) 

Anmeldung: Praxis Angelika Grabow, Tel. 04102 / 82 49 737    Mail: Praxis@angelika-grabow.de  

Vor der Anmeldung ist ein persönliches Telefongespräch erforderlich.

 

Weiteren Themenschwerpunkte in Einzel-oder Gruppenaufstellungen:

Die Klärung von Bindungen und Beziehungen

Wer bin ich und wenn ja, wie viele? Unsere menschliche Entwicklung bewegt sich in einem Spannungsfeld zwischen den Bedürfnissen nach Liebe, Beziehung und Zugehörigkeit, geprägt durch die pränatale Lebenszeit , in der wir den Zustand des Da-sein-dürfen bilden. Diese Urerfahrung tragen wir in uns und nährt uns für unser weiteres Leben. Später bestimmen unsere Gefühle unser Denken und Handeln. Wir erkennen den Schmerz, die Angst oder Wut, die ein Verlust, eine Trennung oder Lösung aus einer Bindung hervorruft und unsere seelische Gesundheit empfindlich stört. Traumatische Erfahrungen führen zu seelischen... weiterlesen »

Ihre körperliche und seelische Gesundheit

Krankheit als Sprache der Seele! Ein Symptom ist der Ausdruck für eine Störung der körperlichen oder seelischen Befindlichkeit - eine Störung der Lebenskraft. Es steht für ein Zeichen, dass irgendetwas im Leben nicht "in Ordnung" ist. Während einer Symptomaufstellung stehen unbewusste Zusammenhänge zwischen den chronischen Schmerzen und seelischen Wunden im Vordergrund meiner Begleitung. Sie werden zur Sprache gebracht und durch Ihr persönliches Fühlen und Erleben in den Heilungsprozess verwoben. Sie erfahren eine neue Verbindung zu sich selbst. Ihr Selbstwertgefühl, Ihr Selbstvertrauen und Ihr Wohlbefinden werden gestärkt,... weiterlesen »

Ihre Stärkung und Begleitung als Kind von Kriegskindern

Aus der Kriegsenkelsicht haben wir Großeltern, die im ersten Weltkrieg Kinder waren und im zweiten Weltkrieg Erwachsene. Unsere Eltern waren im Zweiten Weltkrieg Kinder und wuchsen im Sinne der Nationalsozialistischen Pädagogik auf. Sie wurden durch seelische Wunden geprägt die nie richtig heilten sondern nur vernarbten und bei entsprechenden Anlässen wieder aufbrachen... denn seelische Hilfe gab es damals für Kriegskinder kaum. Als Erwachsene versuchten sie vielleicht ihr Trauma durch Gewalt, Süchte oder Missbrauch zu bewältigen, vielleicht blieben sie aber auch nur stumm. Manchmal waren sie ungerecht, streng,... weiterlesen »