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Von den Folgen der Kriegstraumatisierungen in den Familien befreien

schwaene

Die Jahre 1933 bis 1945 haben tiefe Spuren in den Familien hinterlassen.

Traumatisierungen durch Kriegserlebnisse, Flucht und Vertreibungen, schuldhaftes Handeln und Schweigen, Opfer oder Täter sein – sind Themenfelder, die uns  in Form von Glaubenssätzen und Handlungsmustern in unseren Familienstrukturen begegnen und beeinflussen.

Die unbewussten Prägungen der Kriegskinder  durch die NS-Pädagogik ziehen als roter Faden durch die Familienbiografien und liegen wie Schatten auf den Seelen der nächsten Generation. Ein Leben mit Schuldgefühlen, Ängsten, Wut oder Trauer, fehlendem Urvertrauen und allgemeinen Unsicherheiten schmälern ihr Selbstwertgefühl. Eine Kindheit auf Zehenspitzen mit unausgesprochenen Regeln und einer doppelten Realität. Auf der einen Seite der sichtbar wachsende Wohlstand der Nachkriegszeit und auf der anderen Seite eine verschwiegenes Leid aus Kriegszeiten haben eine unverständliche, aber tiefsitzende Lebensangst in den Kindern von Kriegskindern erzeugt.

In einer systemischen Aufstellung klären wir  Ihr aktuelles Familienthema mit dem  Ziel Ihrer persönlichen Entfaltung. Sie ist eine stärkende Möglichkeit, die Kette der unbewussten Weitergabe von Folgen aus Kriegstraumatisierungen in Ihrer Familie zu unterbrechen und Sie  beginnen zu erfahren, dass Sie  auch ein positives Erbe von Liebe, Stärke und Widerstandfähigkeit in sich tragen. Sie nutzen Ihre Lebensgeschichte als Kraftquelle und es entstehen Lösungen für familiäre Verstrickungen oder unbewussten Prägungen und Glaubensätzen – hin zu einer gelingenden Lebensgestaltungen und einer Aussöhnung mit Ihrem Familiensystem.